Metropoleruhr
Emscherlandschafts Park
„Arbeiten im Park“: MST-Factory Dortmund, Phoenix-West

„Arbeiten im Park“: MST-Factory Dortmund, Phoenix-West

Steinkohle gehörte etwa 150 Jahre lang zu den wichtigsten Ressourcen des Ruhrgebiets. Sie bot unzählige Arbeitsplätze und verhalf uns, vor allem während der Industrialisierung, zu einer boomenden Wirtschaft. Mit dem Ende des Steinkohle-Abbaus rutschten dann plötzlich hunderttausende Menschen in die Arbeitslosigkeit. Um diesem rasanten Anstieg der Arbeitslosenrate entgegenzuwirken musste man sich also schnell neue Lösungen einfallen lassen. An dieser Stelle kam in den 90er Jahren die Internationale Bauaustellung (IBA) Emscher Park ins Spiel. Diese schafften unter dem Leitthema „Arbeiten im Park“ neue Gründer- und Technologiezentren, Dienstleistungsparks und Gewerbegebiete an 22 verschiedenen Standorten in der ganzen Metropole Ruhr. Diese sollten einen Wandel einleiten und unterschiedliche Freiräume zu einem zusammenhängenden Park-System verknüpfen.

Und um einen dieser Standorte wird es auch heute gehen. Unser Weg führt uns in den Osten des Emscher Landschaftsparks. Wenige Kilometer von der Dortmunder Innenstadt entfernt hat der Strukturwandel ganze Arbeit geleistet. So wurde aus der ehemaligen Stahlwerk- und Hochofenanlage Phoenix einer der größten Innovationsstandorte in ganz Deutschland: Phoenix-West. Ausreichend Platz war hier bereits vorhanden, da durch die Stilllegung der Fabriken große, ungenutzte Industrieanlagen, weite Brachflächen und leer stehende Gewerberäume zurückblieben. So entstand ein Ort im Emscher Landschaftspark, an dem Industriegeschichte, großflächige Natur und spannende technologische Zukunftsperspektiven aufeinander treffen.

Der Stadtteil Hörde blickt auf eine reiche Vergangenheit zurück. Im Jahre 1841 wurde zunächst die Hermannshütte im Osten der Stadt durch Hermann Diedrich Piepenstock gegründet. Ein Jahrzehnt später, 1851, entstand dann das gewaltige Hochofenwerk westlich von Hörde, das bis heute beeindruckt. Ein weiteres Jahr später gingen die beiden Anlagen in die „Hörder Bergwerks- und Hütten-Verein KG“ über, der ersten Aktiengesellschaft der Eisenindustrie. Anfang des 20. Jahrhunderts fusionierten sie mit der Phoenix AG und wurden so zum viertgrößten Industrieunternehmen des Deutschen Reiches. Seitdem sind die beiden Anlagen unter „Phoenix Ost“ und „Phoenix West“ bekannt. Im Jahre 1926 folgte dann der Zusammenschluss zur „Vereinigte Stahlwerke AG“, die sich allerdings nach Ende des zweiten Weltkrieges auflöste. Ein weiterer wichtiger Meilenstein in der Geschichte ereignete sich dann 1966, als das Werk nach langer Zusammenarbeit mit der „Hoesch AG“ fusionierte. Zu dieser Zeit existierten vier Hoesch-Standorte in Dortmund: Die Westfalenhütte, das Werk Union und die beiden Phoenixwerke. Da die beiden Werke nicht direkt nebeneinander gelegen waren, wurden sie durch die Eliasbahn miteinander verbunden. Der sogenannte „Feurige Elias“ transportierte das im Phoenix West hergestellte glühende Roheisen über die Schienen zum Stahlwerk Phoenix Ost, in dem es daraufhin zu hochwertigem Stahl weiterverarbeitet wurde. Im Jahre 1991 übernahm der Industriekonzern Thyssen-Krupp den Hoesch-Konzern. Allerdings gab dieser den gewinnbringenden Standort in Dortmund auf und entschied sich für eine Verlagerung seiner Arbeit nach Duisburg. 1998 schloss zunächst das Hochofenwerk Phoenix-West, drei Jahre später auch das Stahlwerk Phoenix-Ost. Davon übrig blieben lediglich die leeren Industrieanlagen und weite Brachflächen, die unter der Leitung der Stadt Dortmund zukünftig anderweitig genutzt werden sollten: Als Teil des Emscher Landschaftsparks.

Phoenixsee

Phoenixsee

So wurde auf der Fläche des ehemaligen Stahlwerks der heute gutbesuchte Phoenix-See als Naherholungsgebiet angelegt. Dieser bietet direkt an der ruhigen Hafenpromenade gelegene, moderne Wohnbebauung, eingebettet in einer einzigartigen Natur. Er ist von einem Netz aus Rad- und Spazierwegen umschlossen, die in den anliegenden Grünanlagen fortgeführt werden. Außerdem gibt es viele unterschiedliche Möglichkeiten der Freizeitgestaltung für Groß und Klein. Neben Kinderspielplätzen und Fußballplätzen kann man hier ausgelassen Wassersport betreiben oder auf einer entspannten Ruderboottour die Umgebung genießen. Für alle, die es ruhiger angehen lassen möchten steht reichlich Platz zur Verfügung, um die Seele baumeln zu lassen.

Gelände des Phoenix-West in Dortmund

Gelände des Phoenix-West in Dortmund

Wir wollen unseren Fokus heute allerdings auf den Standort Phoenix-West legen, dessen Fläche noch vielfältiger genutzt wird. Durch diesen Teil des Emscher Landschaftsparks wurden zahlreiche zukunftsorientierte Lebens- und Arbeitsmöglichkeiten, aber auch ruhige Orte im Grünen, die zur Entspannung einladen, geschaffen. Auf etwa 115 Hektar stehen bis heute einige ausgewählte Exponate und Gebäudeteile des Werkes als Denkmal, um die spannende Geschichte für die Ewigkeit zu erhalten. Diese markanten Landmarken prägen das Gesamtbild des Parkes. Hierzu zählen beispielsweise die beeindruckende, fast 100 Meter hohe Hochofenanlage, die sich vor einem in den Himmel streckt, der ehemalige Wasserturm und das etwa 80 Meter hohe und denkmalgeschützte Hoesch-Gasometer.

HOESCH-Gasometer

HOESCH-Gasometer

In früheren Zeiten wurde in diesem mächtigen Niederdruckgasbehälter etwa 120.000 Kubikmeter Kokerei- und Hochofengas gespeichert. Heute erinnert der große Schriftzug „HOESCH“ an die Vergangenheit. Direkt neben der Hochofenanlage befindet sich die ehemalig als Gasgebläsehalle für die Hochöfen genutzte „Phoenix-Halle“, die heute, dank der Band „Fanta 4“, als Veranstaltungszentrum dient. Durch die Backsteinfassade und die langen Fenster wirkt sie massiv und schafft eine historische Atmosphäre. Ein Blick auf das Programm zeigt, dass vor allem Musiker, wie zum Beispiel Samy Deluxe, Kontra K oder Paul Kalkbrenner, gerne hier auftreten und die Halle zum Kochen bringen. Über dem Dach des Hauses verläuft der sogenannte Skywalk, ein  350 Meter langer Weg über einem dicken Rohr. Von hier aus kann man in 26 Meter Höhe einen

Phoenix-Halle

Phoenix-Halle

fantastischen Panoramaausblick über das gesamte facettenreiche Gelände genießen. Links befindet sich die rostig wirkende, ehemalige Industrieanlage. Schwenkt man den Blick nach rechts sieht man das moderne Gewerbegebiet, welches komplett mit einer Infrastruktur erschlossen wurde. Hier wirkt alles geradezu perfekt strukturiert. Am Horizont lassen sich sogar die Säulen des Signal Iduna Parks erkennen. Was neben Stahl und Kohle noch zur Metropole Ruhr gehört wissen wir wohl alle: Bier. Direkt gegenüber des alten Stahlkochers hat Anfang 2018 die Brauerei „Bergmann Bier“ eröffnet, eine der letzten beiden Brauereien in Dortmund.Des Weiteren entstanden ausgebaute Wege, Wasserspiele und Plätze zum Pausieren für die industrie- und naturbegeisterten BesucherInnen. Die ehemalige Verbindungsstrecke zwischen Ost und West, die Eliasbahn, dient heute als Radweg, der zu sportlichen Aktivitäten, wie Joggen, Radfahren oder auch einem gemütlichen Spaziergang, einlädt. Ganz im Sinne des Konzepts des Emscher Landschaftsparks wurde mehr als die Hälfte der Brachfläche in eine Grünanlage umgewandelt: Den Phoenix-Park, oder auch „Park Phoenix West“. Auf insgesamt 61 Hektar Fläche lässt sich nun die pure Natur erleben. Zudem erklärte die Stadt Dortmund diese Anlage zu einem Schutzgebiet, in dem sowohl seltene Pflanzen, als auch Tiere in Sicherheit leben und wachsen können. Eines dieser Tiere ist der Wanderfalke, dessen bemerkenswerte Art zu jagen wir bewundern durften. Seelenruhig glitt er durch die Lüfte, als er plötzlich zum Sturzflug gen Boden ansetzte, sich seine Beute schnappte und am Horizont verschwand.

Doch hier wird nicht nur die Natur gefördert, auch Technologie und Fortschritt werden auf Phoenix-West großgeschrieben. Er ist einer der führenden Standorte für die Zukunft geworden, den wir uns heute näher anschauen möchten. Im sich entwickelnden Technologie- und Dienstleistungspark wurden bereits zwei Kompetenzzentren des TechnologieZentrumsDortmund (TZDO) erbaut: Die MST.factory (Mikro- und Nanotechnologie) und das ZfP (Zentrum für Produktionstechnologie) bilden den Kern der weiteren Entwicklung.

MST.factory

Eingang der MST.factory

Bei dem Zentrum für Mikro- und Nanotechnologie MST.factory handelt es sich um das erste realisierte Projekt auf Phoenix-West und gleichzeitig um das einzige europäische Kompetenzzentrum mit einem solchen Schwerpunkt. Das macht die Stadt Dortmund zum führenden und wichtigsten Standort in Deutschland und Europa. In dem sehr modern wirkenden Gebäude bietet es seit 2002 sowohl jungen Start-Ups, als auch bereits etablierten Technologieunternehmen eine vielfältige Infrastruktur, moderne Büro- und Laborflächen und einen reichhaltigen Gerätepark zur Entwicklung von Prototypen bis hin zu massentauglichen Produkten – und das zu geringen eigenen Investitionskosten. Damit schafft es eine große Anzahl an neuen Produktionsstätten und Arbeitsplätzen. Außerdem steigert es, beispielsweise durch die Ansiedlung von Technologieunternehmen, den Bekanntheitsgrad Dortmunds und der ganzen Metropole Ruhr als Hochtechnologiestandort. Mit der Zeit erweiterte sich das umfassende Angebot der Dienstleistungen der MST.factory um Coaching, Consulting und Clusterentwicklung, um den Unternehmern in allen wirtschaftlichen und strategischen Fragen zur Seite stehen zu können. So bietet es Unternehmen die idealen Bedingungen zur Verwirklichung ihrer Geschäftsideen. Nach dem erfolgreichen Aufbau eines Geschäfts haben diese außerdem die Möglichkeit, auf Phoenix-West zu expandieren und ihre Firma direkt neben dem Zentrum zu eröffnen. Jegliche Maßnahmen verfolgen das Ziel, dem einst lukrativen Phoenix-Standort zu einem erneuten wirtschaftlichen Aufstieg zu verhelfen. Dass dieses Konzept auch international überzeugt zeigen einige Auszeichnungen: Laut dem MST-Atlas Europa 2007, herausgegeben von IVAM Research, ist Dortmund einer der drei größten MST-Clusters Europas. Zudem erreichte das TechnologieZentrumDortmund beim „Best Science Based Incubator Award 2006“ in der Kategorie „support of cluster development“ die Bronze-Medaille. Beim EUROCITIES-Award, welcher das Engagement der MST.factory Dortmund in Hinblick auf die Gründerförderung im Bereich der Mikro- und Nanotechnologie würdigt, konnte sich die Stadt in der Kategorie „Innovation“ durchsetzen.

In direkter Nachbarschaft zur MST.factory liegt das Zentrum für Produktionstechnologie. Das ZfP bietet Gründern und jungen Unternehmen Unterstützung in den unterschiedlichsten Bereichen der Produktionstechnologie. Von der Prozessoptimierung bis hin zur Verfahrensentwicklung  – im ZfP profitieren die Firmen von optimalen Rahmenbedingungen für die Umsetzung ihrer Entwicklungsideen. Das Angebot reicht von Office-Management, also Marketing, Coaching und Clustermanagement, bis hin zu einer ausgereiften technologischen Infrastruktur und einem mietbaren Maschinenpark, in dem hochmoderne Geräte zu finden sind. Durch den internationalen Tätigkeitsbereich bietet es den Firmen zudem eine Plattform, auf der sich Kontakte und Kooperationen bilden können und Wissen ausgetauscht werden kann, um den Fortschritt zu sichern. Genau wie die MST.factory trägt auch dieses Kompetenzzentrum maßgeblich zur Standortentwicklung und dem Ausbau des regionalen Clusters für Produktionstechnologie bei. Im ZfP vereinen sich verschiedene Einzeltechnologien aus Themenfeldern, wie Roboter- und Automatisierungstechnik, Sensorik, Signalverarbeitung und Messtechnik, Produktionsverfahren für Mikrosystemtechnik und vielem mehr. Hierbei fördert es vor allem die notwendigen Prozesse des Technologietransfers mit dem Ziel die Forschungs- und Entwicklungsergebnisse zügig für die industrielle Anwendung bereit zu machen. Die enge Verbundenheit zu den anderen Dortmunder Zukunftsbranchen und zu einigen Hochschul- und Forschungseinrichtungen macht das große Potenzial des Standorts Dortmund für die Weiterentwicklung der Technologie komplett.

Um mehr über den Park und seine spannende Zukunft zu erfahren, haben wir Herrn Michael Lenkeit von der Wirtschaftsförderung Dortmund ein paar interessante Fragen gestellt:

  1. Wie hat sich das Technologiezentrum in den letzten Jahren entwickelt? Welche Entwicklungen erwarten Sie in der Zukunft?

Das Zentrum für Produktionstechnologie Dortmund und das Zentrum für Mikro- und Nanotechnologie am Standort PHOENIX West haben sich im Sinne ihrer Gründungsidee hervorragend entwickelt. Innovative Gründer und Startups konnten auf ihrem Weg in die nationalen und internationalen Märkte mit den Leistungen und Angeboten des ZFP und der MST.factory hervorragend unterstützt werden. Die Zentren sind zurzeit zu 100 % ausgelastet. Das Zentrum für Produktionstechnologie plant eine Erweiterung der baulichen Anlagen um ca. 3.000 m², um der steigenden Nachfrage Rechnung zu tragen. Die Fertigstellung ist für das Jahr 2020 geplant.

  1. Wie wollen Sie es schaffen, den Ausgleich zwischen Industrie, Natur und Geschichte zu erhalten, wenn Sie einen stetigen wirtschaftlichen Erfolg verzeichnen und sich immer mehr Unternehmen auf dem Gelände ansiedeln?

Ein stetig wachsender wirtschaftlicher Erfolg auf PHOENIX West angesiedelten Firmen ist gewünscht und das ordinäre Ziel der Entwicklung von PHOENIX West. Die alte Industriefläche / das alte Werksgelände PHOENIX West hatte eine Größe von ca. 115 ha. Davon sind ca. 38 ha als vermarktbare Gewerbefläche entwickelt worden. 61 ha sind in Grünflächen und Parkanlagen umgewandelt worden. Die Vereinbarkeit von Ökologie und Ökonomie ist integrativer Bestandteil der Planung. Der postindustrielle Landschaftspark (PHOENIX Park) geht in den sogenannten Verbindungsraum über, dem renaturierten Bereich der Emscher zwischen den Zukunftsstandorten PHOENIX Park und PHOENIX See. Für den PHOENIX Park und den Verbindungsraum ist ein integratives Parkkonzept entwickelt worden, welches sicherstellt, dass sich die Parklandschaft in einem kontinuierlichen Prozess den Bedürfnissen und Anforderungen anpasst und weiter entwickelt.

  1. Was macht Phoenix-West zu einem attraktiven Standort für Unternehmen?

Das qualitativ hochwertige Umfeld sowie städtebauliche Gesamtkonzeption tragen meines Erachtens einen großen Beitrag zur Attraktivität des Standortes bei. Der Standard PHOENIX West verfügt über eine hervorragende infrastrukturelle Anbindung und ist ca. 5-10 Autominuten vom Stadtzentrum Dortmund entfernt. In einer ähnlichen Entfernung findet sich die Technische Hochschule Dortmund. Nach meinen Erfahrungen ist der Austausch zwischen Wirtschaft, Forschung und Lehre ein wichtiger Aspekt, der Firmen und Unternehmen zur Standortentscheidung PHOENIX West bewogen hat.

  1. Welcher ist Ihr Lieblingsort im Emscher Landschaftspark?

Leider kann ich mich nicht für einen Ort entscheiden. In Stadtgebiet Dortmund gibt es zwei Orte, die ich je nach Stimmung gerne aufsuche. Ein kommunikativer und belebender Ort sind die Emscherauen am Nordufer des PHOENIX Sees. Ein besinnlicher und natürlich regierender Ort ist der Viadukt auf Phoenix West als Bindeglied zwischen dem postindustriellen Landschaftspark und den Auenwäldern der Emscher.

Viadukt im Phoenixpark

Viadukt im Phoenixpark

Wir bedanken uns recht herzlich bei Herrn Lenkeit für die aufschlussreiche Beantwortung unserer Fragen und die neu gewonnen Informationen über diesen beeindruckenden Ort und seine Bedeutung für die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

All das macht den Standort Phoenix-West zu einem Paradebeispiel des Emscher Landschaftsparks und einem abwechslungsreichen Erlebnis mit viel Natur, interessanter Industriekultur und einer einzigartigen Verknüpfung von Tradition und Innovation. Gerade diese Vielfalt, die der Standort zu bieten, ist das, was ihn ausmacht. Wir können nach unserem Besuch hier nur jedem empfehlen, dessen Interesse wir hiermit geweckt haben, dem Park einmal selbst einen Besuch abzustatten. Er ist es auf jeden Fall wert! Wer danach immer noch nicht genug von der Natur der Stadt in der Metropole Ruhr hat, dem empfehlen wir ein Besuch im Rombergpark, einem wunderschönen Botanischen Garten in Dortmund-Brünninghausen. Für alle, die eher von der Industriekultur angetan waren ist die Halde Lothringen in Bochum die perfekte Anlaufstelle. Außerdem liegt nur etwa 10 Kilometer entfernt von dem Phoenix-Gelände die Kokerei Hansa, ein weiteres faszinierendes Industriedenkmal, das einen in die Geschichte der Schwerindustrie mitnimmt.